Rückveranalogisierung und Liebe

Ich habe vor einiger Zeit aus ein paar hingekritzelten Skizzen einen Blogeintrag gemacht. Jetzt habe ich aus dem Blogeintrag wieder ein kleines Buch gemacht, und zwar so richtig, richtig undigital: Zeichnungen überarbeitet, geklebt, gedruckt, geschnitten und zusammengenäht. Und kam mir vor wie im Volkshochschul-Bastelkurs. (Okay, ein bisschen am Rechner gelayoutet.) Hier ein paar Bilder von meinem ersten Minicomic:

FotoMinicomic1

FotoMinicomic2 FotoMinicomic3

Ich bin gespannt, was damit passiert. Anscheinend führt er schon mal zur einen oder anderen Illustrationsgelegenheit, und das fände ich großartig. Auf dem Comic-Salon in Erlangen habe ich nämlich, wie schon öfter in den letzten Jahren, ein weiteres Mal festgestellt, dass ich mich überhaupt am liebsten die ganze Zeit mit Comics beschäftigen möchte. Weil es ein unfassbar vielseitiges Medium ist, das mich ein ums andere Mal mit runtergeklappter Kinnlade staunen lässt, und mich in Versuchung führt, große romantische Worte zu benutzen, wenn ich darüber spreche. Zum Beispiel Liebe.

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